Sonntag, 22. November 2009

Die Erderwärmung ist ins Stocken geraten

komplett online auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html

Seit zehn Jahren steigt die globale Durchschnittstemperatur nicht weiter an. Die Klimatologen rätseln darüber, wie sich dieser Trend erklären lässt. Liegt es an den fehlenden Sonnenflecken? Oder an ungewöhnlichen Meeresströmungen?

Zumindest in Kopenhagen könnte das Wetter mitspielen. Das Dänische Meteorologische Institut prognostiziert für die Klimakonferenz im Dezember Temperaturen, die ein Grad über dem langjährigen Durchschnitt liegen.

Ansonsten aber ist es mit der globalen Erwärmung derzeit nicht weit her. Die Durchschnittstemperaturen auf der Erde steigen seit Anfang des Jahrtausends nicht mehr weiter an. Und auch in diesem Jahr sieht es nach Stillstand aus.

Ins Stocken geraten ist der Klimawandel ausgerechnet im Vorfeld jenes Weltgipfels in der dänischen Hauptstadt, auf dem Tausende Politiker, Beamte, Wissenschaftler, Wirtschaftsbosse und Umweltaktivisten über eine Verringerung der Treibhausgase verhandeln wollen. Um viele Milliarden Euro soll gefeilscht werden.

Fast 30 Jahre lang stieg die Fieberkurve des Planeten steil an: von den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis Ende der neunziger Jahre um gemittelte 0,7 Grad Celsius. "Derzeit allerdings hat die Erwärmung eine Pause eingelegt", bestätigt der Meteorologe Mojib Latif vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, einer der bekanntesten Klimaforscher Deutschlands. Mit Blick auf die Temperaturkurve spricht er von einem "Plateau", einer Stagnation auf hohem Niveau: "Da ist nichts dran zu deuteln, dem müssen wir uns stellen."

Zwar ändert der Temperaturstillstand wahrscheinlich nichts an dem langfristigen Erwärmungstrend; dennoch nährt er Zweifel an der Vorhersagekraft der Klimamodelle - und ist ein Politikum. Seit Monaten weiden sich Klimaskeptiker in ihren Internetforen an dem Befund. Viele Klimaforscher behandeln die Temperaturdaten deshalb in der Öffentlichkeit so verschämt wie Teenager einen Knutschfleck - und schaden so ihrer eigenen Glaubwürdigkeit.

"Es ist nicht zu leugnen, dass dies in unserer Gemeinde eins der heißesten Themen ist", sagt Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Der Klimamodellierer gibt offen zu: "Wir wissen nicht so recht, warum sich diese Stagnation gerade abspielt."

Erst vor wenigen Wochen hat das britische Hadley-Zentrum für Klimawandel die Aufregung mit seinen neuesten Berechnungen zur globalen Durchschnittstemperatur angefacht: Von 1999 bis 2008 hat sich die Welt demnach nur um 0,07 Grad Celsius erwärmt - und nicht um jene 0,2 Grad Celsius, von der noch der Uno-Weltklimarat IPCC ausgeht. Rechne man zudem die beiden natürlichen Klimaereignisse El Niño und La Niña heraus, so ergebe sich sogar nur ein Temperaturtrend von 0,0 Grad Celsius, konstatieren die britischen Experten - also Stillstand.

Die Unterschiede zwischen einzelnen Weltregionen sind dabei beträchtlich: Die Arktis etwa verzeichnete einen Anstieg von fast drei Grad Celsius, was zu einem dramatischen Abschmelzen des Meereises führte. Doch zugleich kühlten sich weite Gebiete Nordamerikas, im westlichen Pazifik und auf der Arabischen Halbinsel ab. Europa, also auch Deutschland, liegt weiterhin leicht im Plus-Bereich (siehe Grafik).

Doch einige Forscher wollen die britischen Berechnungen partout nicht wahrhaben. "Die Erwärmung ist in den letzten Jahren weitergegangen", behauptet Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trotzig. Mit dieser Ansicht steht er allerdings weitgehend allein. Der Hamburger Max-Planck-Forscher Marotzke hält dagegen: "Ich kenne keinen seriösen Kollegen, der leugnen würde, dass es in den letzten Jahren nicht mehr wärmer geworden ist."

Für das Laienpublikum sind all das verwirrende Botschaften: Warum wird so heftig über den Klimawandel gestritten, obwohl es momentan gar nicht wärmer wird? Und wie kann es sein, dass es unter den Forschern offenbar noch nicht einmal einen Konsens über die Entwicklung der Temperaturen gibt, obwohl diese doch ständig gemessen werden?

517 Wetterstationen umfasst das globale Netzwerk. Doch jede Messung ist nur ein kleiner Punkt auf der großen Weltkarte und muss mit Supercomputern für eine ganze Region hochgerechnet werden. Außerdem gibt es noch immer viele blinde Flecken. Der größte davon ist die Arktis, wo es auf einer riesigen Fläche nur rund 20 Messstationen gibt; Klimatologen sprechen von dem "Arktis-Loch".

Die Forscher des Hadley-Zentrums hätten für das Loch einfach den globalen Durchschnittswert eingesetzt und damit ignoriert, dass es in der Arktis bedeutend wärmer geworden sei, kritisiert Rahmstorf. Doch eine Nasa-Arbeitsgruppe vom Goddard Institute for Space Studies in New York, das den Sonderfall Arktis im Sinne von Rahmstorf berücksichtigt, kommt für die vergangenen fünf Jahre auf eine ähnlich flache Temperaturkurve wie die britischen Kollegen. Marotzke urteilt deshalb, Rahmstorf habe es "argumentativ aus der Kurve getragen".

Marotzke und auch Latif halten die von Forschern wie Rahmstorf betriebene Schwarzrechnerei sogar für kontraproduktiv. "Wir müssen der Öffentlichkeit erklären, dass die Temperaturen durch die Treibhausgase nicht von einem Rekord zum anderen eilen, sondern natürlichen Schwankungen unterliegen", sagt Latif. Gefährlich sei es auch, einzelne Wetterereignisse wie eine Dürreperiode in Mali oder einen Hurrikan als Beispiele für den bereits voll zuschlagenden Klimawandel zu sehen.

Latif: "Wir haben in der Vergangenheit vielleicht zu stark suggeriert, dass die Entwicklung in einer einfachen, geraden Linie immer weiter nach oben führt. Tatsächlich sind Phasen der Stagnation oder gar Abkühlung ganz normal."

Klimatologen zeichnen mit ihren Computermodellen eine Kurve, deren Endpunkt weit in der Zukunft liegt: Bis zum Ende des Jahrhunderts, so die Prognose, wird die globale Durchschnittstemperatur um rund drei Grad Celsius ansteigen - es sei denn, es gelingt eine drastische Verringerung der Treibhausgase. Wie hingegen das Weltklima im Jahr 2015, 2030 oder 2050 aussehen wird, weiß niemand so genau.

Denn neben dem menschlichen Einfluss verändern auch natürliche Faktoren das Klimageschehen auf der Erde: Die Strömungen der Weltmeere unterliegen bestimmten Zyklen, ebenso die Aktivität der Sonne. Auch große Vulkanausbrüche können den Temperaturanstieg mittelfristig dämpfen. Der Ausbruch des Pinatubo im Juni 1991 etwa ließ die Welttemperatur um 0,5 Grad Celsius fallen. So verlängerte die Eruption eine kühlere Klimaphase, die Ende der achtziger Jahre begann.

Doch der Pinatubo-Ausbruch ist schon zu lange her. Welcher Faktor also steckt hinter der derzeit lahmenden Erwärmung?

Tatsache ist: Die Sonne schwächelt. Ihre Strahlungsaktivität befindet sich momentan auf einem Minimum - was auch an der geringen Zahl der Sonnenflecken auf ihrer Oberfläche abzulesen ist. Nach der Berechnung von Nasa-Forschern um David Rind, die kürzlich in den "Geophysical Research Letters" veröffentlicht wurde, ist die verringerte Solaraktivität die wichtigste Ursache für die stagnierende Erwärmung.

Ozean-Experte Latif hingegen tippt eher auf die "Pazifische Dekaden-Oszillation". Dieses Strömungsphänomen im Pazifik lässt vermehrt kaltes Tiefenwasser am Äquator aufsteigen. Die kühlende Wirkung auf die Erdatmosphäre sei beträchtlich.

Mit seinem Team am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften hat Latif als einer der Ersten ein Modell erarbeitet, um mittelfristige Prognosen für die nächsten fünf bis zehn Jahre zu erstellen. "Wir trauen uns da erst allmählich ran", sagt MPI-Experte Marotzke, der dazu ebenfalls ein großangelegtes, vom Bundesforschungsministerium finanziertes Projekt startet.

Einigkeit herrscht unter den Forschern indes darüber, dass es langfristig mit den Temperaturen wahrscheinlich weiter nach oben gehen wird. Die Preisfrage ist nur: Wann wird es wieder wärmer?

Wenn das pazifische Tiefenwasser tatsächlich der wichtigste Bremsfaktor sein sollte, wird der Klimawandel noch bis Mitte des kommenden Jahrzehnts pausieren, behauptet Latif. Ist es hingegen vor allem die Sonne, die kühlt, könnte es schneller wieder wärmer werden; denn nach allen bisherigen Erfahrungen müsste die Solaraktivität schon in den kommenden Jahren wieder zunehmen.

"Und das könnte mit einem regelrechten Ruck gehen", sagt Hadley-Klimatologe Adam Scaife. Denn zu der natürlichen zyklischen Erwärmung käme dann auch noch diejenige durch den vom Menschen gemachten Treibhauseffekt hinzu.

Nicht nur auf Kongressen streiten die Klimaforscher leidenschaftlich darüber, wann die Temperaturen wieder steigen werden. Sogar Wetten werden ausgelobt, wie es mit der Erwärmung weitergeht.

Rahmstorf ist sich so sicher, mit seinen Vorhersagen am Ende recht zu behalten, dass er 2500 Euro darauf wettet. "Ich werde gewinnen", verkündet der düstere Prophet aus Potsdam.

FULL COPYRIGHT SPIEGEL ONLINE - aus privatem Interesse hier online

Sonntag, 16. August 2009

Fürstliches Geblüt am Dachstein


Für 100 erlesene Gäste öffnete der Dachstein Gletscher am 15. August 2009 seine Pforten. Ein Ensemble des "Qatar Philharmonic Orchestra" gab ein exklusives Konzert mit Stücken von Mozart und Beethoven am Dach der Steiermark.

Auch Prinz Mario-Max Schaumburg-Lippe in Begleitung von Angela und Anna Ermakova ließen sich dieses Konzert in einem einzigartigen Ambiente nicht entgehen. Für dieses erlesene Event gab es keinen besseren Ort, als das Weltnatur und -kulturerbe: DER DACHSTEIN.

Geschäftsführer Mag. Ernst Trummer führte die Besucher persönlich durch den Dachstein Eispalast. Die Augen von Anna Ermakova funkelten mit den Eisfiguren um die Wette.

Beim anschließenden Auftritt der neun Musiker zeigte sich der Dachstein beim Sonnenuntergang von seiner schönsten Seite. Abgerundet wurde der Abend mit einem 4-gängigen Menu mit weltmeisterlichen Weinen von "Weinpapst" Willi Opitz.

Alle Besucher waren sich einig: das war eine Veranstaltung die seines gleichen sucht!

Weitere Infos auf www.dachsteingletscher.at


-apa, ots - Photo Dachsteingleschter

Freitag, 20. Februar 2009

Gaumenfreude aus der Gourmet-Küche


Deutliches Umsatzplus für Österreichs führenden Menüservice auch 2008 Gourmet Menü-Service blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück
"Wir verzeichnen auch 2008 ein deutliches Umsatzplus in allen Geschäftszweigen", so Herbert Fuchs, Geschäftsführer Gourmet Menü-Service mit Sitz in St. Pölten. "Österreichweit genießen täglich mehr als 150.000 Gäste in Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen, Spitälern und Senioren-Haushalten unsere Speisen.

Mit unserer klaren Qualitätsphilosophie, Gourmet kocht ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel, sowie der konsequenten Umsetzung unserer Sortimentsstrategien sind wir seit Jahren Österreichs führender Menüservice", betont Herbert Fuchs.
Erwartungen 2008 übertroffen

Trotz hartem Gegenwind auf dem Markt ist es gelungen, den Unternehmensumsatz der letzen Jahre zu übertreffen. Mit 45,36 Mio. Euro Umsatz wurde eine Steigerung von mehr als 10% zum Jahr 2007 erzielt. "Dies bestätigt: Der Markt ist ein wachsender und ich bin überzeugt, dass wir unseren Erfolgskurs auch in den nächsten Jahren fortsetzen werden", so Herbert Fuchs.

Das Wachstum konnte Gourmet vor allem durch den weiteren, konsequenten Ausbau der Bereiche "Kindergärten & Schulen" (+15,4% zum Vorjahr) und "Beruf" (+13,8% zu 2007) erreichen. Auch das jüngste Geschäftsfeld "Zuhause essen á la carte", das Anfang 2008 startete, hat sich erfolgreich entwickelt.

"Die Qualität unserer Speisen und die Zufriedenheit unserer Gäste sind die Basis für ein weiteres Wachstum von Gourmet Menü-Service. Der Erfolg 2008, wie auch die Umsetzung unserer Pläne, beruhen auf dem Engagement und der Professionalität unserer MitarbeiterInnen", sagt Herbert Fuchs.
Personalstand wächst weiter

Waren Ende 2006 noch 266 MitarbeiterInnen bei Gourmet Menü-Service beschäftigt, so sind es mittlerweile 329 (+23,68%). Bis Ende 2009 werden es rund 340 MitarbeiterInnen sein. Trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist Gourmet ein stark expandierendes Unternehmen und peilt auch für die kommenden Jahre ein deutliches Wachstum an.
Ambitionierte Pläne 2009

Gourmet setzt auf nachhaltiges und gezieltes Wachstum in allen Geschäftsbereichen.

Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage in Europa prognostiziert die Geschäftsführung der Gourmet Menü-Service für das Geschäftsjahr 2009 ein Wachstum von 7 Prozent.

"Gourmet investiert in die Zufriedenheit seiner Kunden, denn zufriedene Kunden sind loyale Kunden und bleiben den Unternehmen langfristig treu. Kundenloyalität ist damit das wichtigste und gleichzeitig vorrangigste unternehmerische Ziel für 2009", erklärt Herbert Fuchs.
Zum Unternehmen

Die Gourmet Menü-Service Ges.m.b.H. & Co KG wurde 1975 gegründet. Heute ist das österreichische Unternehmen mit Zentrale in St. Pölten Österreichs führender Menüservice. Rund 150.000 Mahlzeiten kommen täglich auf die Tische von Unternehmen, Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen, Spitälern sowie Senioren-Haushalten in Österreich und Bayern. Das einfache und wirtschaftliche Gourmet Speisensystem bietet servierfertig gekochte, tiefgekühlte Speisen an, die mit frischen Salaten, Obst und Milchprodukten ergänzt werden.

Gourmet ist Teil der VIVATIS Holding AG, einem führenden Unternehmen in der Nahrungs- und Genussmittelbranche mit Sitz in Linz.


-apa, ots -

Zukunftstrends in der Reisebranche - Web 2.0 steht im Mittelpunkt von "Destination meets Online" 2009

Web 2.0 ist der Mittelpunkt des diesjährigen "Destination meets Online"-Kongresses der deutschen Internet-Reisebranche. Initiator Ali Dogan, erwartet nach dem Erfolg
des Kongresses in Belek/Türkei im vergangenen Jahr mehr als 550 Teilnehmer.

"Die Online-Reisebranche hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt, es ist an der Zeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen", sagt Dogan. "Im vergangenen Jahr wurde schon deutlich, dass Deutschlands Online-Reisebüros nicht länger nur Reisen verkaufen, sondern in Zukunft auch selbst Reiseveranstalter sein wollen."


Ziel der Tagung: Synergien nutzen, Trends setzen.

Drei Tage lang werden Vertreter der führenden Online-Portale mit Hoteliers, Airlinern, Journalisten und Touristikexperten der Destination Ägypten diskutieren, welche Perspektiven und Wege der Zusammenarbeit es in Zukunft geben soll. "Der Kongress 2007 in der Türkei war ein Meilenstein für die Reisebranche", sagt Dogan.

"Einerseits haben wir die Zusammenarbeit mit der Destination optimiert, andererseits wurde deutlich, dass die Online-Reisebüros auch in Sachen Produkt aktiver sein werden. Davon profitiert vor allem der Kunde: durch mehr Auswahl und bessere Preise."

Als Schirmherr der Veranstaltung "Destination meets Online" fördert der VIR den Online-Vertrieb in direkter Zusammenarbeit mit den Destinationen, um den Kunden ein hochwertiges Produkt zubieten.


Termin und weitere Informationen
Zum zweiten Mal tagt Deutschlands Online-Reisebranche in einer derbeliebtesten touristischen Destinationen für den deutschen Markt. Schauplatz der zukunftsweisenden Tagung wird in diesem Jahr von Donnerstag, 23. bis Sonntag, 26. April, Hurghada am Roten Meer sein.

Weitere Informationen finden sich unter: www.destinationmeetsonline.com .

Über Destination meets Online
Der Kongress "Destination meets Online" will einmal im Jahr die Verantwortlichen der Online-Reiseportale und wichtige Leistungsträger aus den Zielgebieten zusammenführen. Dabei leistet "Destination meets Online" Aufklärungsarbeit in den Destinationen und gibt den Reiseportalen die Möglichkeit, sich im Zielgebiet zu präsentieren. "Destination meets Online" ist eine Veranstaltungsmarke der Hin und Weg Flugreisenzentrale GmbH.


-apa, ots -

Dienstag, 3. Februar 2009

Leichter Verkehrszuwachs an den deutschen Flughäfen in 2008

- Aussichten für 2009 verschlechtern sich weiter

Nach den Erhebungen des Flughafenverbandes ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) stieg die Zahl der Passagiere an den 24 internationalen Flughäfen in Deutschland in 2008 um 1,1 Prozent auf 191 Millionen.

Die Luftfracht (inkl. Luftpost) wuchs um 6,0 Prozent auf 3,83 Millionen Tonnen. Die gewerblichen Flugzeugbewegungen lagen mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent und 2,25 Millionen Starts und Landungen marginal über dem Wert des Jahres 2007.

"Bei allen erhobenen Parametern war eine deutliche Abschwächung zum Jahresende hin zu beobachten. Viele Airlines haben bereits reagiert und Kapazitäten aus dem Markt genommen", sagt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel.

Für 2009 geht der Flughafenverband aufgrund der weltweiten Konjunkturkrise in allen Verkehrsbereichen von Rückgängen aus. Bisherige Schwächephasen haben jedoch gezeigt, dass nach ihrem Ende ausgeprägte Nachholeffekte mit einem überproportionalen Verkehrswachstum eintreten.

Ralph Beisel unterstreicht. "Trotz der vorübergehenden Verkehrseinbußen bleiben wir bei unseren Langzeitprognosen. Wenn die Krise vorüber ist, werden die deutschen Flughäfen wieder mit mittleren Zuwachsraten von vier bis fünf Prozent jährlich wachsen."

Die derzeitige schwache Nachfrage kann deshalb nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ausbauvorhaben der deutschen Verkehrsflughäfen weiterhin dringend bleiben. Ein Investitionsvolumen von 20 Milliarden Euro steht bereit.

Ralph Beisel mahnt abschließend: "Wir setzen darauf, dass die Politik das Konjunkturprogramm an den deutschen Flughäfen anerkennt und nach Kräften fördert. Die Langfristprognose für das Jahr 2020 mit 300 Millionen Passagieren und 6,8 Millionen Tonnen Luftfracht für den Luftverkehrsstandort Deutschland hat Bestand. Mit der heutigen Infrastruktur können wir dieses Verkehrsvolumen nicht bewältigen."


-dpa-

Dienstag, 13. Januar 2009

Vier-Sterne-Komfort zum Drei-Sterne-Preis

Hotel Price Index von Hotels.com zeigt, wie gering die Preisdifferenz zwischen den Hotel-Sternekategorien sein kann

Preise zu vergleichen lohnt sich nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sondern auch bei der Planung des nächsten Hotelurlaubs. In einigen Destinationen ließ sich der Komfort eines Vier-Sterne-Hotels für den Preis eines Drei-Sterne-Hauses nutzen, wie der aktuelle Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com zeigt. Die Analyse, die auf Daten des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals www.Hotels.com basiert und die Entwicklung von Hotelpreisen für das dritte Quartal 2008 ausweist, zeigt Reiseziele, in denen der Preisunterschied zwischen der gewählten und der nächst höheren Sternekategorie nur wenige Euro ausmachte.

Preisdifferenz in Europa am geringsten

Europareisende profitierten am meisten von der geringen Preisdifferenz zwischen Drei- und Vier-Sterne-Hotels. Allen voran in Madrid. Zahlten Hotelgäste in der spanischen Hauptstadt für eine Drei-Sterne-Herberge zwischen Juli bis September durchschnittlich 77 Euro pro Zimmer und Nacht, wurde für einen Stern mehr auch nur ein
Euro mehr fällig. Mit durchschnittlichen Hotelkosten von 78 Euro pro Zimmer und Nacht genossen Madrid-Touristen alle Vorzüge eines Vier-Sterne-Hauses.

Ein Sterne-Upgrade in Barcelona und Kopenhagen schlug jeweils mit sechs Euro Aufschlag zu Buche. Auch in Dublin, München und Oslo betrug der finanzielle Mehraufwand für die nächst höhere Hotelkategorie weniger als zehn Euro. Wem ein bisschen mehr Luxus biszu 20 Euro pro Zimmer und Nacht wert war, der kam in vielen weiteren Städtezielen Europas auf seine Kosten, etwa in Rom, Budapest, Wien, Berlin, Prag, Lissabon, Stockholm und Edinburgh.

Auch für Fernreisende nach Nord- und Südamerika lohnte sich während des Untersuchungszeitraums ein Preis-Leistungs-Vergleich. Sowohl in den US-Metropolen Chicago und Washington, als auch in Mexiko-Stadt und im kanadischen Toronto ließ sich für rund 20 Euro die Zimmerkategorie um einen Stern verbessern.

Das Quartalsschnäppchen zwischen Juli und September 2008 machten pfiffige Städtetouristen in Warschau. Hier wurde sowohl für ein First-Class-Hotel mit vier Sternen, als auch für die Luxusvariante mit Fünf-Sternen pro Zimmer und Nacht durchschnittlich 94 Euro berechnet.

Der Hotel Price Index steht zum kostenlosen Download unter http://www.presseportal.de/go2/hotel-price-index-2008 bereit.


-dpa -

Mittwoch, 5. März 2008

INJOY eröffnet in Wien den 29. Standort in Österreich

Die größte österreichische Fitness-Franchise-Gruppe setzt das Wachstum in 2008 fort und verfügt ab sofort auch über ein Flagship in Wien

INJOY ist mit fast 200 Fitnessclubs der größte Fitnessverbund im deutschsprachigen Raum und mit 29 Standorten in Österreich auch hier die absolute Nr. 1.

Unter dem Namen INJOY haben sich die besten Fitnessclubs zusammengeschlossen um Wohlfühlen und Bewegung auf höchstem Niveau zu ermöglichen.

"Wir freuen uns ganz besonders, jetzt auch in der Bundeshauptstadt über einen INJOY-Vorzeigeclub zu verfügen", freut sich Christian Thurner, Österreichverantwortlicher von INJOY.

Mit 1.3.2008 wird nämlich aus dem Premium-Fitnessclub Lifestyle Palace das neue INJOY 30+ Wien.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich beim INJOY 30+ um ein Wellness- und Gesundheitszentrum mit einem vielseitigen Aktivitäten- und Entspannungsprogramm mit der Hauptzielgruppe ab 30 Jahren.

INJOY Clubs bieten unabhängig von Figur oder Leistungsniveau - die Möglichkeit, bei angemessenen Preisen etwas für die eigene Fitness zu tun und dabei Spaß zu haben!

Besondere Schwerpunkte werden dabei auf gesundheitsorientiertes, effizientes Kraft- und Ausdauertraining, die Vorbeugung von Rückenproblemen und effektives Abnehmen gelegt. Spezielle wissenschaftlich evaluierte Programme werden zum Teil auch von Krankenkassen und Versicherungen gefördert.

Alle INJOY Fitnessclubs finden Sie unter www.injoy.at

-dpa -

Dienstag, 4. März 2008

Berlin-Tourismus erreicht 2007 neue Spitzenwerte

Deutsche Hauptstadt wird immer internationaler

Zuwachs von 10,1 Prozent bei den ausländischen Gästen in den Beherbergungsbetrieben der Stadt registriert

Berlin hat im Jahr 2007 erneut - im nunmehr vierten Jahr in Folge - eine touristische Bestleistung erzielt: Mit rund 17,3 Millionen Übernachtungen und 7,6 Millionen Hotelgästen aus dem In- und Ausland wird, wie die aktuelle Besucherstatistik belegt, der Zeitraum 2006 als Rekordhalter abgelöst.

Ein weiteres Erfolgsergebnis: Die Destination Berlin wird immer internationaler! Der Anteil der Übernachtungen von Auslandsgästen am Gesamtaufkommen konnte von 37,2 Prozent (2006) auf 38,3 Prozent gesteigert werden und war somit 2007 so hoch wie nie zuvor.

Hanns Peter Nerger, Geschäftsführer der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM), bilanziert: "Das erneute Rekordergebnis ist sehr erfreulich und spricht dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind im Jahr 2010 die Marke von 20 Millionen Übernachtungen zu erreichen.

Durch die hohen Wachstumsraten der internationalen Märkte ist der anvisierte Anteil ausländischer Übernachtungen von 45 Prozent am Gesamtaufkommen ebenfalls ein deutliches Stück näher gerückt."

Jahresbilanz 2007: Die kumulierten Werte von Januar bis Dezember

Die Steigerung der Übernachtungszahlen auf 17.285.837 entspricht im Vergleich zu 2006 einem Zuwachs von 8,6 Prozent. Die Zahl der Hotelgäste erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent auf 7.585.027.

Aus dem Ausland zog es 2.555.439 Hotelbesucher nach Berlin (+10,1%). Diese verbrachten nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 6.613.971 Nächte in den Beherbergungsbetrieben der deutschen Hauptstadt, was einem Plus von 11,6 Prozent entspricht.

Den wichtigsten Auslandsmarkt stellte im vergangen Jahr mit 794.195 Übernachtungen (+6,4%) weiterhin Gro߬britannien dar, gefolgt von den USA (597.753 Übernachtungen / +10,2%), Italien (589.009 Übernachtungen / +13,4%), den Niederlanden (552.040 Übernachtungen / 10,6%) sowie dem mit +39,4% sehr stark aufholenden Markt Spanien (544.113 Übernachtungen).

Starke Zuwächse im zweistelligen Bereich wurden darüber hinaus unter anderem bei der Zahl der Hotelgäste aus Irland (+40,1%), Portugal (+35,5%), Finnland (+26,4%) sowie Russland(+22,1%) verzeichnet.

Steigender Beliebtheit erfreute sich die deutsche Hauptstadt zudem bei Gästen aus einigen kleineren Märken wie beispielsweise den Baltischen Staaten (Lettland: +94,7%, Litauen: +46,7%, Estland: +28,5%).

Aus dem Bundesgebiet statteten 5.029.588 Gäste (+5,8%) ihrer Hauptstadt einen Besuch ab und buchten 10.671.866 Übernachtungen in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben der Spree-Metropole (+6,9%).

Dezember 2007: hohe Zuwachsraten aus den internationalen Märkten

Moderate Steigerungsraten wurden bei den Gesamtbesucherzahlen im Monat Dezember 2007 verzeichnet: Insgesamt reisten 563.091 Hotelgäste aus dem In- und Ausland in die deutsche Hauptstadt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine leichte Erhöhung um 1,8 Prozent. Die Besucher verbrachten im genannten Zeitraum 1.248.746 Nächte (+5,0%) in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben der Spreemetropole.

Gefragt war die Destination Berlin im letzten Monat des Jahres vor allem bei den internationalen Übernachtungsgästen. So reisten im Dezember insgesamt 191.735 ausländische Besucher an die Spree, was einem Zuwachs von 9,1 entspricht.

Bei den Übernachtungen aus den internationalen Märkten wurde ein Anstieg um 12,8 Prozent auf 510.390 verzeichnet. Besonders stark zog es Besucher aus Portugal (+47,3%), Norwegen (+34,8%), Russland (+28,5%), Schweden (+24,3%) sowie aus China (+22,3%) in die deutsche Hauptstadt.

Nach einem außerordentlich hohen Anstieg bei der Zahl der deutschen Gäste, die im Dezember 2006 ihrer Hauptstadt einen Besuch abstatteten (+13,7% im Vergleich zum Dezember 2005), sowie der im Dezember 2005 registrierten Übernachtungen inländischer Besucher (+14,9%), waren diese Werte im Jahr darauf mit -1,7 Prozent bei den Ankünften und +0,2 Prozent bei den Übernachtungen leicht rückläufig bzw. blieben nahezu stabil. Insgesamt 371.356 Bundesbürger wählten im Dezember 2007 Berlin als Reiseziel und verweilten 738.356 Nächte in ihrer Hauptstadt.

Die Auslastung der 90.989 Betten (Dezember 2006: 87.800 Betten), welche die 592 Beherbergungsbetriebe im Dezember 2007 zur Verfügung stellten, betrug im Dezember 44,5 Prozent und stieg somit gegenüber dem Dezember des Vorjahres (44%) moderat an.


-dpa -

TUIfly Kundenbindungsprogramm 'bluemiles' zählt eine halbe Million Teilnehmer

Meilen sammeln bei attraktiven Partnern und Online-Shops

'bluemiles', das Bonusmeilenprogramm von TUIfly, erreicht in diesen Wochen die Marke von einer halben Million Teilnehmern und zählt damit zu den führenden Airline-Kunden- bindungsprogrammen. Karteninhaber bekommen für jeden TUIfly-Flug - je nach Streckenlänge - 1.000, 2.000 oder 3.000 Meilen auf ihr Meilenkonto gutgeschrieben. Schon ab 10.000 Meilen winkt ein kostenloser Prämienflug auf dem TUIfly Streckennetz von rund 80 Zielen in 17 Ländern.

"Dank unserer konsequenten Kundenorientierung und zahlreicher Innovationen zählt 'bluemiles' zu den TOP 3 der deutschen Meilenprogramme. Die kostenlose Anmeldung über www.bluemiles.com , die persönliche Online-Verwaltung des Meilenkontos und ständig neue Ideen wie das Meilensammeln durch Lesen des Newsletters zeichnen bluemiles als innovatives Kundenbindungsprogramm aus", erklärt Roland Keppler, TUIfly Geschäftsführer.

Dank eines attraktiven Partnerprogramms kommen selbst Karteninhaber die nur gelegentlich fliegen schnell zu einem Prämienflug. So werden beim Einkauf in über 40 Online-Shops wie OTTO, Douglas, Rossmann, Nike, Esprit oder eventim Meilen auf das Konto des Teilnehmers gutgeschrieben.

Einzige Voraussetzung ist, dass die Shops über einen Link auf www.bluemiles.com aufgerufen werden. Je nach Shop werden die Meilen entweder pro Bestellung oder entsprechend des Warenwerts errechnet. TUIfly ist die einzige deutsche Fluggesellschaft, die diese innovative Form des Meilensammelns anbietet.

Zudem können die Teilnehmer bei renommierten Hotels, Autovermietungen und Kreditkartenanbietern Meilen sammeln. Beispielsweise werden pro Aufenthalt in einem Maritim Hotel 1.000 Meilen gutgeschrieben.

Beim Bezahlen mit der ING-DiBa Kreditkarte sammeln 'bluemiles'-Mitglieder 1 Prämienmeile pro 1 EUR Umsatz. Fehlen dann noch immer ein paar Meilen für die Buchung eines Prämienfluges, können diese online zu einem fairen Preis dazu gekauft werden.

Ab sofort ist TUIfly - als einzige Airline - offizieller Kooperationspartner im deutschen Prämienshop von webmiles, dem größten online-basierten Bonusprogramm in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland können ihre webmiles in 'bluemiles' umtauschen und diese dann für TUIfly-Flüge einsetzen.


-dpa -

Air China nimmt neuen Dienst nach Mailand auf

Der chinesische Flag-Carrier Air China bietet ab 30. März 2008 eine neue Non-Stop-Verbindung zwischen Shanghai und Mailand. Dabei werden Maschinen vom Typ Airbus 340 mit dem neuen Premium-Kabinenservice "Forbidden Pavilion" First Class und "Capital Pavilion" Business Class eingesetzt.

Der Dienst wird viermal pro Woche angeboten: dienstags, donnerstags, freitags und sonntags. Abflug in Shanghai (CA973) ist jeweils um 1:30 Uhr; Ankunft in Mailand um 8.05 Uhr Ortszeit. Die Rückmaschine (CA974) startet in Mailand um 12.30 Uhr und landet am folgenden Tag um 6.00 Uhr in Shanghai.

"Dank des neuen Dienstes können mehr Passagiere zwischen China und Italien fliegen. Außerdem eröffnen sich dadurch viele Wachstumspotentiale und neue Möglichkeiten für Reisen und Handel", so Frau Zhang Lan, Senior Vice President von Air China.

"Der optimierte Premium-Kabinenservice integriert typisch chinesische Elemente - inspiriert von der 'Verbotenen Stadt' und den Traditionen der chinesischen Hauptstadt - und bietet geräumige Sitze, vielfältiges On-Board-Entertainment und abwechslungsreiches Catering. Auf diese Weise möchten wir den europäischen Passagieren ein herausragendes Flugerlebnis offerieren."

Derzeit führt Air China pro Woche bis zu 14 Flüge von Peking oder Shanghai nach Mailand oder Rom durch, den berühmtesten Touristenstädten Italiens. Darüber hinaus unterhält Air China strategische Partnerschaften mit italienischen Airlines wie Alitalia und Air One, dank derer die Passagiere mehr Komfort genießen, wenn sie mit diesen Fluggesellschaften in andere italienische Städte fliegen.

Ab 31. März 2008 erhöht Air China zudem die Anzahl der Frequenzen auf der Route Peking-Paris und bietet in Spitzenzeiten bis zu zwei Flüge täglich an. Mit diesem erweiterten Dienst will die Airline den Bedürfnissen der Passagiere im Sommer noch besser entsprechen.

- dpa auch Logo -

Montag, 18. Februar 2008

Manta-Saison auf den Malediven: Dhoni Mighili bietet die perfekte Ausgangsbasis für Tauchtouren

Die Malediven sind ganzjährig als Traumziel bekannt, doch die Zeit rings um Ostern hält ein Highlight für Taucher und Schnorchelfans bereit: Bis April herrscht noch die beste Gelegenheit, um Walhaie und Mantarochen zu sichten.

Das First-Class-Refugium Dhoni Mighili im Nord-Ari-Atoll bietet die perfekte Ausgangsbasis, denn es schenkt seinen Gästen ein Höchstmaß an Flexibilität. Neben ihrem Strandbungalow steht ihnen während des gesamten Aufenthalts ihr eigenes Dhoni, ein traditionelles maledivisches Segelboot, samt Captain, Crew und Butler zur Verfügung.

Die Crew kennt die besten Tauchspots der Region und sorgt dafür, dass Dhoni Mighilis Gäste ihr Tauchterrain ganz allein genießen können - abgesehen von den unzähligen Meeresbewohnern rings um die Korallenriffe natürlich.

Da das Dhoni über einen luxuriösen Schlaf- und Wohnbereich inklusive Küche und Badezimmer verfügt, ist ein tagelanges Cruisen möglich. Der Tauch-Instrukteur von Dhoni Mighilis PADI-zertifiziertem Kooperationspartner "Divers Haven" organisiert auf Wunsch Ganztagesexkursionen mit zwei bis drei Tauchgängen, bei denen die Begegnung mit Meeresschildkröten, Napoleon- und Doktorfischen lockt.

Auch abseits der Unterwasserwelt bieten sich reizvolle Optionen. Bei Ausflügen können unbewohnte Inseln mit einer reichen Vogelwelt erkundet werden oder bewohnte Inseln wie Dhangeti, in dessen Kulturzentrum Exponate der lokalen Handwerkskünste ausgestellt werden. Auf Mahibadhoo lohnt ein Besuch der größten Moschee des Süd-Ari-Atolls.

Dhoni Mighili selbst verfügt neben Spa, Restaurant, Boutique und Bibliothek über nur sechs Strandbungalows, so dass nie mehr als 12 Gäste gleichzeitig auf der Insel weilen. Sie kann auch komplett gemietet werden, was bereits Stars wie Liz Hurley gern in Anspruch nahmen.

Anschrift: Dhoni Mighili, Mushimas Mighili, North Ari Atoll, PO Box 2017 Republic of Maledives Tel. +960 6644 222 info@dhonimighili.com www.dhonimighili.com

-dpa - auch Photo

Samstag, 16. Februar 2008

Neuer Online-Reisepreisvergleich unter www.traveliq.de

Mehr vergleichen, weniger zahlen

Wer kennt das nicht: Eine Reise im Internet zu buchen, ist eigentlich ganz einfach - schwierig wird es erst dann, wenn es darum geht, die günstigste Variante aus dem Online-Angebots- dschungel herauszufiltern. Diese aufwändige Recherche auf diversen Einzel-Websites gehört künftig der Vergangenheit an, denn der neue europäische Reisepreisvergleich Travel IQ schafft jetzt Transparenz:

Unter www.traveliq.de bietet er einen unabhängigen Service, mit dem die Nutzer das komplette Angebot an Flügen, Mietwagen und Hotels der besten Reise-Seiten im Internet miteinander vergleichen können - und so in wenigen Sekunden garantiert das beste Angebot finden. Der große Vorteil: Die Nutzer bewegen sich bei ihrer Reisesuche nur noch auf einer einzigen Seite.

Wie das funktioniert? Einfach auf www.traveliq.de Destination wählen, Reisezeit angeben und mit einem Mausklick stellt Travel IQ alle Bausteine einer Reise anbieterunabhängig zu einem Paket zusammen.

"Für jede Komponente - egal ob Flug, Hotel oder Mietwagen - werden zunächst die günstigsten Angebote ermittelt, danach können diese in Form eines individuellen Reiseplans frei zusammengesetzt, verwaltet und gespeichert werden. Außerdem ist Travel IQ der erste Reisepreisvergleich, der unterschiedliche Airlines für den Hin- und Rückflug miteinander kombiniert", erklärt Geschäftsführer Dr. Christian Hennerkes.

Darüber hinaus ermittelt Travel IQ immer den exakten Gesamtpreis einer Reise für alle denkbaren Kombinationen aus verschiedenen Anbietern, Reisezeiten und sogar für mehrere Personen - inklusive Steuern und Gebühren. "Denn", so Hennerkes weiter, "noch nie gab es im Internet so viele Anbieter, die das günstigste Angebot versprechen. Dass dieser Preis aufgrund von nicht ausgewiesenen Steuern und Gebühren dann nicht immer gehalten werden kann, frustriert die Nutzer."

Die Seiten von Travel IQ ( www.traveliq.de ) enthalten keine Werbung, sie sind klar strukturiert und intuitiv aufgebaut. Besonders angenehm bei der Suche: Intelligent sortiert erscheinen nur die wirklich relevanten Informationen, Dopplungen entfallen. Außerdem steht das beste Angebot immer ganz oben auf der Liste. Nach der ersten Suchabfrage lassen sich die Ergebnisse darüber hinaus gemäß der eigenen Präferenzen einfach und effektiv filtern. So findet der Nutzer in nur drei Schritten das für ihn beste Angebot.

Travel IQ wurde von den beiden Geschäftsführern Dr. Christian Hennerkes und Konstantin Schlüter gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit elf Mitarbeiter und ist an den Standorten München und Berlin vertreten. Im Oktober 2007 hat sich Burda Digital Ventures an Travel IQ beteiligt. Weitere Informationen unter www.traveliq.de .



-dpa -

Mittwoch, 13. Februar 2008

Capri-Sonne startet neue Schulaktion "DiegoDelfin und die Wasserwächter"

Mit der Aktion "DiegoDelfin und die Wasserwächter" schickt Capri-Sonne Grundschüler in ganz Deutschland auf eine Entdeckungsreise in die Welt des Wassers. In pädagogisch aufbereiteten Unterrichts- materialien erzählt ein Delfin Kindern Spannendes über das nasse Element und motiviert sie dazu, die Welt der Gewässer selbst zu erforschen.

Nach einer repräsentativen Studie, die das Marktforschungsinstitut Gewis 2007 im Auftrag von Capri-Sonne durchgeführt hat, machen Kinder in Deutschland immer weniger Naturerfahrungen. Capri-Sonne reagiert mit "DiegoDelfin und die Wasserwächter" auf diese Entwicklung.

Ab März 2007 startet Capri-Sonne die neue Schulaktion "DiegoDelfin und die Wasserwächter". Im Rahmen der Aktion unterstützen pädagogisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien Lehrer bei der Planung des Unterrichts und helfen, Wissen rund um die Welt des Wassers und der darin lebenden Tiere und Pflanzen spannend zu vermitteln.

Passend zum offiziellen "Jahr des Delfins" der UN hat sich Capri-Sonne für einen Delfin als Aktionspaten entschieden: DiegoDelfin zeigt Schülern seine Welt des Wassers und erforscht im Rahmen einer Exkursion an den heimischen Bach, Teich oder See gemeinsam mit ihnen die Natur.

Die Schulaktion kombiniert spielerische Wissensvermittlung im Unterricht mit direkter Naturerfahrung an heimischen Gewässern. "Dadurch sollen Kinder für die Natur sensibilisiert und zu selbstständigem, verantwortungsbewusstem Handeln angeregt werden", so Nicole Messmer, Global PR Manager Deutsche SiSi-Werke.

Mit der Schulaktion reagiert Capri-Sonne auf die stetig abnehmenden direkten Naturerlebnisse von Kindern. Laut einer repräsentativen Umfrage,die das Meinungsforschungs- institut Gewis 2007 im Auftrag von Capri-Sonne durchgeführt hat, sind rund 48 Prozent der Kinder seltener als einmal in der Woche draußen in der Natur.

Befragt wurden 1016 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. "DiegoDelfin und die Wasserwächter" ermöglicht es Kindern im Rahmen des Schulunterrichts selbst herauszufinden, wie viel Spaß es macht, sich draußen zu bewegen und die Natur zu entdecken.

In die Schulaktion ist ein Wettbewerb integriert: Die Schulklassen sind aufgerufen, ihre Wasserabenteuer in Form einer Geschichte, Collage oder einer anderen kreativen Idee festzuhalten. Die kreativsten Einsendungen werden von einer fachkundigen Jury auswählt:

Bürger Lars Dietrich, Comedian, Musiker und Moderator von Alles Nick!, Shary Reeves, Moderatorin von Wissen macht Ah!, Petra Dallmann, Weltrekordschwimmerin und Thomas Martin, Produktmanager Capri-Sonne suchen die spannendsten Beiträge und prämieren diese mit Preisen für die ganze Klasse. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 15. August 2007.

Mehr Informationen rund um die Schulaktion "DiegoDelfin und die Wasserwächter" und Capri-Sonne gibt's auf der Homepage www.capri-sonne.de.
Über Capri-Sonne:

Capri-Sonne, der erfrischende Durstlöscher ist Nummer eins bei Kindern: Laut Kinderbus Umfrage 2005 ist Capri-Sonne das beliebteste Getränk bei Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren (73 Prozent, Kinderbus 2005). Weltweit ist Capri-Sonne die drittgrößte Fruchtsaftgetränke-Marke (Euromonitor 2005). Neben den Capri-Sonne Klassikern Orange und Kirsche gibt es zwei zuckerreduzierte Geschmacksrichtungen:

Orange-Maracuja und Apfel-Cassis. Ab sofort ergänzt die Saisonsorte JungleDrink die zuckerreduzierten Sorten und sorgt mit der exotischen Frische der Guanabana für ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Mit der Sorte 100% Saft geht Capri-Sonne ebenfalls neue Wege: 100% Saft ist ein reiner Fruchtsaft aus extra milden sonnengereiften Orangen.

Wie bei allen anderen Sorten von Capri-Sonne werden auch für die neuen Sorten ausschließlich Früchte aus kontrolliert-integriertem Anbau verwendet und auf Farb- und Konservierungsstoffe sowie auf künstliche Aromen verzichtet. Die pfandfreie Verpackung ist als ökologisch vorteilhaft eingestuft und ist vergleichbar mit der 0,2 Liter Glasmehrwegflasche.
-dpa -

365 Tage Sommer mit dem neuen Capri-Sonne Beach-Drink

Sonne, Spaß und Strandfeeling bringt der neue Beach-Drink von Capri-Sonne ab sofort das ganze Jahr über. Die neue Sorte überrascht durch einen exotisch-fruchtigen Mix aus Ananas, Maracuja, Orange und Zitrone. Mit 30 Prozent weniger Zucker, aber 100 Prozent Geschmack ist der Beach-Drink optimaler Durstlöscher und neuer Begleiter für alle Sommerfans.

Ab sofort gibt es Zuwachs in der Capri-Sonne Produktfamilie. Der Beach-Drink mit exotischen Früchten schmeckt 365 Tage nach Sommer, Sonne und Strand und macht schon jetzt Lust auf die heiße Jahreszeit.

Mit 30 Prozent weniger Zucker als herkömmliche Fruchtsaftgetränke ist der Beach-Drink idealer Begleiter für aktive Kinder. Außerdem stecken vier gesunde Früchte in der neuen Capri-Sonne: Ananas, Maracuja, Orange und Zitrone.

Capri-Sonne verwendet für den Beach-Drink, wie für alle anderen Sorten auch, ausschließlich Früchte aus kontrolliert-integriertem Anbau. Auf Süß-, Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe wird verzichtet. Regelmäßige Kontrollen des Institut Fresenius garantieren die Qualität der Capri-Sonne Produkte.

Wie gewohnt kann auch der neue Drink im coolen Capri-Sonne Trinkbeutel überallhin mitgenommen werden. Ob am Baggersee, in der Schule oder beim Sport: der Beach-Drink sorgt überall für Strandfeeling.

Über Capri-Sonne:

Capri-Sonne, der erfrischende Durstlöscher, ist die Nummer eins bei Kindern: Laut Kinderbus Umfrage 2007 ist Capri-Sonne das beliebteste Getränk bei Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren (74 Prozent, Kinderbus 2007). Weltweit ist Capri-Sonne die drittgrößte Fruchtsaftgetränkemarke (Euromonitor 2005).

Neben den Capri-Sonne Klassikern gibt es ab diesem Jahr zwei neue, zuckerreduzierte Sorten: Beach-Drink und Fan-Drink. Auch die Sorten Orange Peach und Wild Berries im extra großen 0,33 Liter Trinkbeutel sind zuckerreduziert.

Mit der wieder verschließbaren, unzerbrechlichen und pfandfreien Verpackung ist die große Capri-Sonne der ideale Freizeit- und Pausen-Drink für Jugendliche. Bei allen Sorten von Capri-Sonne wird auf Farb- und Konservierungsstoffe sowie auf künstliche Süßstoffe verzichtet. Die Früchte kommen ausschließlich aus kontrolliert-integriertem Anbau

Weitere Informationen rund um die neuen Produkte und Aktionen bietet www.capri-sonne.de.

- dpa - auch Logo

Dienstag, 12. Februar 2008

Spektakuläre Weltpremiere in Nauders

Der Reschenpass wird im Februar zum Schauplatz eines einzigartigen sportlichen Events. Am 21.02. inszenieren die weltbesten Freestyler zu Board, zu Ski und zu Mountainbike beim "Knights of the Air" einen Wettkampf der Sonderklasse, bei dem der "Ritter der Lüfte" gekürt wird. Dem geht am 16. und 17. 02. ein FIS Europacup im Ski-Freestyle Springen voran.

In traumhafter Kulisse - vor Schloss Naudersberg - setzt sich am 16. und 17. Februar die Spitzenklasse der Freestyler aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Tschechien, Weißrussland und der Ukraine beim FIS Europacup in Szene.

Weltpremiere beim "Knights of the Air"

Beim "Knights of the Air" - Spektakel in Nauders am 21. Februar treffen sich Ski-Freestyler, Boarder und erstmals auch Mountainbiker zu einem Wettkampf der besonderen Art. Teams bestehend aus einem Freestyler der "new school", einem Athleten der "old school" sowie einem Freestyle Boarder und einem Freestyle Biker treten im sogenannten KO-System gegeneinander an. Für Spannung sorgen u.a. der Olympiasieger Ales Valenta (CZE), Weltmeister Alexei Grichin (BLR) sowie der Freestyle-CH Sieger Martin Misof (AUT) und Lokal Matadoren wie Michael Macho und Florian Mauser. Mit abenteuerlichen Mehrfachsalti und Showacts wie "rapid fire" und Synchron-Sprüngen, werden die Luftakrobaten den Zuschauern zusätzlich einheizen.

Umrahmt wird das Ganze natürlich von einer tollen Lightshow mit Live Musik und einem großen Feuerwerk. Der sportliche Organisator und mehrfacher Olympionike Christian Rijavec freut sich besonders auf dieses Event: "Mit diesem historischen Ambiente zaubert Nauders einen spektakulären Rahmen für diesen spannenden und sensationellen Sport. Wir sind stolz, nicht nur dem Publikum, sondern auch den 20 Athleten aus aller Herren Länder einen perfekt organisierten Wettkampf bieten zu können."

Bewerbe:

16.2.2008 FIS-Europacup 10:00 offizielles Training 13:00 Wettkampf 15:00 Siegerehrung

17.2.2008 FIS-Europacup 09:00 Uhr offizielles Training 12:00 Uhr Wettkampf 14:00 Uhr Siegerehrung

21.02.2008 "Knights Of The Air" 19:00 WarmUp & DJ 20:00 Show-Contest 21:00 After Contest-Party im Zelt

23.02.2008/24.02.2008 09:00 - 16:00 Air Academy Camp

www.reschenpass.info



-apa, ots -

Freitag, 8. Februar 2008

Gipfelsturm bei "Gilfert-Trophy 2008"

Silberregion Karwendel mit vollem Schneeprogramm -

Der 2.506 m hohe Gilfert-Gipfel ist aufgrund seines einfachen Aufstieges bei Schitourengehern und Schneeschuhwanderern sehr beliebt. Das Bezwingen dieses Berges im Winter gilt für viele als der absolute Gipfel der Genüsse. Und so erfreut sich die bereits traditionelle "Gilfert-Trophy" als Magnet für alle Wintersportler, die nicht nur im staubenden Pulverschnee abfahren, sondern davor durch glitzerndes Weiss zum Gipfel aufsteigen wollen.

Unter dem Motto "dabei sein ist alles" nehmen daher dieses Jahr am Sonntag, 2. März ´08 Skitourengeher und Schneeschuhwanderer gemeinsam mit Freunden und Bekannten ohne Leistungsstress die Eroberung des Panoramaberges Gilfert in Angriff: Einfacher Aufstieg, herrliche Aussichten und begeisternde Einkehrmöglichkeiten. Jeder, der den Gipfel erreicht, ist Sieger.

Infos unter www.gilferttrophy.at

Ist diese Gilfert-Trophy das sportliche Highlight der Schitouren-Saison in der romantischen Winterwelt der Silberregion Karwendel, so geht es auf den Pisten dank der letzten Schneefälle Anfang Februar für die reinen Abfahrer schwungvoll weiter. Und damit das Skifahren auch den Kleinen Spaß macht, gibt es diesen Winter von 17.2. bis 29.3.08 für Kinder von 4-12 Jahren noch die letzte Möglichkeit das Schifahren gratis zu erlernen: 6-Tage-Schikurs inklusive Leihausrüstung und Liftbenützung komplett kostenlos!


-apa, ots

"Reiselöwe startet durch"

Neue, innovative Gesellschaftsreisen im Mittelklasse-Bereich

Der österreichische Reiseveranstalter Millennium Travel GmbH, Betreiber des erfolgreichen "CLUB 50", erweitert seine Produktpalette. Wurden seit 1991 Gäste im Segment der Generation 50+ angesprochen, denen Kulturreisen weltweit "all inclusive" angeboten wurden, spricht der neu gegründete "Reiselöwe" Reisebegeisterte an, die zu skalpellscharf kalkulierten Preisen die begehrtesten Destinationen erleben wollen.

Zauberformel Diskont-Flüge

"Wir bringen die Tarife der Low-Cost-Carrier auf Gruppenbasis", freut sich man sich beim "Reiselöwen". Aber nicht nur günstige Flugtarife helfen sparen, sondern auch Tagesrandflüge, die beim "Reiselöwen" wo immer möglich ausgenutzt werden. So stehen auch der An- und Heimreisetag für Besichtigungen zur Verfügung, was bedeutet:
kürzere Reisedauer mit vollem Programm!

Vier und drei Sterne unter einem Dach

Der Club 50-Reisende ist Clubmitglied und bucht in einem 4-Sterne-Segment Leistungen mit allen Extras: Versicherungspaket, Vollpension, Eintritte u.v.m. gehören dazu. Gäste des Reiselöwen nutzen den Vorteil jahrzehntelanger Erfahrung, ausgesuchte Qualität, sowie beste Betreuung vor und während der Reise.

Dafür sind nicht alle Bausteine enthalten - Halbpension, Mittelklassehotels, nicht immer österreichische Luxusbusse sind Faktoren, die scharfe Rechner freuen werden. "Mit dem Reiselöwen haben wir ein Produkt, das drei Sterne verdient, die bei uns aber zu Recht glänzen. Die ersten Buchungstage zeigen bereits, dass der Reiselöwe Furore macht."

-apa, ots

Donnerstag, 7. Februar 2008

Jumeirah Regatta Dubai 2008

photo by Total Communications Dubai

Urlaub für Groß und Klein im Kleinwalsertal

Das Kleinwalsertal ist ein idealer Urlaubsort für Groß und Klein. Einmal mehr beweist dies das Naturhotel Chesa Valisa. Von der Zeitschrift "Geo Saison" (2/08) wurde es zum "Top-Hotel Europas in der Kategorie Familienhotels" gewählt.

Und dabei würde man sich selbst gar nicht mal als ausgewiesenes Familienhotel bezeichnen. Aber eine ausgezeichnete Kinderbetreuung, kostenlose Geländebuggys und Babytragen sowie ein Erlebnispark an Klettergerüsten und Sandkisten im Garten haben wohl die Jury der Geo Saison dennoch vom Naturhotel überzeugt.

Und natürlich leisten die prädestinierten Bedingungen des Kleinwalsertals ein Übriges: sowohl im Winter als auch im Sommer bieten der Tourismusverband und die Hotels für ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Während Eltern eine mannigfaltige Auswahl sportlicher Aktivitäten aber auch entspannender Wellness Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wartet auf die Kleinen ein aufregender Beutezug durch die Natur und Weiten des Kleinwalsertals.

Auf Verbrecherjagd werden "Gebirge" erklommen, um sich anschließend wieder kühn abzuseilen. Auf den Spuren Indiana Jones geht es mit dem Flying Fox durch eine Schlucht und spielerisch dürfen die Kids im Bogenschießen ihr Können unter Beweis stellen. Bei all diesen aufregenden Abenteuern stehen natürlich ausgebildete und zertifizierte Guides, Bergführer und Betreuer den mutigen Agenten stets zur Seite.

Und auch für geistige Ertüchtigung ist gesorgt. Frei nach dem Motto "aufholen, auffrischen, aufbauen" können Kinder und Jugendliche in den Sommerferien spielerisch ihre Wissenslücken schließen und sich optimal auf das neue Schuljahr vorbereiten. Dank der Initiative von FOCUS-SCHULE, in Kooperation mit Kleinwalsertal Tourismus und der Schülerhilfe, finden im Kleinwalsertal nun schon zum vierten Mal einwöchige Nachhilfekurse in Form eines Ferienlerncamps statt.

Und als Ausgleich erleben sie auch noch aufregende Abenteuer in den Bergen. Vormittags gibt es in kleinen Gruppen individuellen Nachhilfeunterricht mit den Schwerpunkten Mathematik, Englisch und Deutsch. Nachmittags geht es dann mit Betreuern, Trainern und Guides in die Natur, zu Kletterkursen oder in den Hochseilgarten.

Das Kleinwalsertal zeigt einmal mehr, dass das Geheimnis im Programm und Service liegt, das es allen Gästen anbietet. Und eben diese Philosophie bedeutet, dass auch die Kleinen ganz groß sind. Das Hochgebirgstal der Vorarlberger Alpen bietet kein ausgewiesenes Familienprogramm an - es unterstützt und kümmert sich vielmehr um alle Familienmitglieder gleichermaßen.

Was bedarf es also mehr für einen unvergesslichen Familienurlaub?

-dpa-

Im Trend: Urlaub im eigenen Lande

Ferienparks locken mit attraktivem Sommerprogramm

Kurzurlaube liegen bei den Deutschen im Trend. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des ADAC. So verteilen fast die Hälfte aller deutschen Urlauber ihre Ferientage über das ganze Jahr, und acht Prozent verzichten zugunsten von Kurzurlauben sogar auf einen längeren Haupturlaub.

Dabei steuern die Erholungssuchenden besonders gern Ziele im eigenen Lande an - und zwar am liebsten mit dem eigenen PKW. Insbesondere bei Familien sind Aufenthalte in All-inclusive-Ferienparks sehr beliebt. In dem vielfältigen Angebot aus Sport und Erholung findet jedes Familienmitglied etwas für einen erfüllten Kurzurlaub.

Unter dem Motto "Beaches of Center Parcs" bietet beispielsweise Center Parcs von Juni bis September 2008 ein besonderes Sommer-Special. Dazu gehören Volleyball-Turniere ebenso wie heiße Beachpartys mit kühlen Drinks. Die Kleinen vergnügen sich in der Kids Summer Disco oder sie folgen der Sommerkönigin während der Kids-Summer-Parade durch den Park und lauschen anschließend ihren Geschichten.

So viel Action macht natürlich hungrig. Besonders "lecker" für die Urlaubskasse: Kinder bis einschließlich 8 Jahre essen zwischen dem 6. Juni und dem 25. September in den meisten Restaurants gratis mit.

2008 steht auch in den Ferienparks im Zeichen des Sports. So überträgt Center Parcs sowohl die Spiele der Fußball-Europameisterschaft als auch die Olympischen Spiele, damit die Urlauber alle Ereignisse live verfolgen können. Und zeigt sich der Sommer einmal von seiner schlechten Seite, stört das den Center Parcs-Urlauber wenig. Denn im Aqua Mundo, dem subtropischen Badeparadies herrscht immer Karibik-Feeling. Vom Babyschwimmen über Dösen unter Palmen bis zu spektakulären Wasserrutschen - auch hier ist für jeden etwas Passendes dabei.

Die deutschen Center Parcs liegen im Norden an der Butjadinger Küste und in Bispingen in der Lüneburger Heide sowie im Hochsauerland in Medebach und in der Eifel in Gunderath.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0180-55 00 55 (0,14 EUR/Minute aus dem dt. Festnetz; Mobilfunkpreise können abweichen) oder unter www.centerparcs.de sowie in jedem Reisebüro.

-apa, ots - auch Photo