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Freitag, 20. Februar 2009

Gaumenfreude aus der Gourmet-Küche


Deutliches Umsatzplus für Österreichs führenden Menüservice auch 2008 Gourmet Menü-Service blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück
"Wir verzeichnen auch 2008 ein deutliches Umsatzplus in allen Geschäftszweigen", so Herbert Fuchs, Geschäftsführer Gourmet Menü-Service mit Sitz in St. Pölten. "Österreichweit genießen täglich mehr als 150.000 Gäste in Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen, Spitälern und Senioren-Haushalten unsere Speisen.

Mit unserer klaren Qualitätsphilosophie, Gourmet kocht ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel, sowie der konsequenten Umsetzung unserer Sortimentsstrategien sind wir seit Jahren Österreichs führender Menüservice", betont Herbert Fuchs.
Erwartungen 2008 übertroffen

Trotz hartem Gegenwind auf dem Markt ist es gelungen, den Unternehmensumsatz der letzen Jahre zu übertreffen. Mit 45,36 Mio. Euro Umsatz wurde eine Steigerung von mehr als 10% zum Jahr 2007 erzielt. "Dies bestätigt: Der Markt ist ein wachsender und ich bin überzeugt, dass wir unseren Erfolgskurs auch in den nächsten Jahren fortsetzen werden", so Herbert Fuchs.

Das Wachstum konnte Gourmet vor allem durch den weiteren, konsequenten Ausbau der Bereiche "Kindergärten & Schulen" (+15,4% zum Vorjahr) und "Beruf" (+13,8% zu 2007) erreichen. Auch das jüngste Geschäftsfeld "Zuhause essen á la carte", das Anfang 2008 startete, hat sich erfolgreich entwickelt.

"Die Qualität unserer Speisen und die Zufriedenheit unserer Gäste sind die Basis für ein weiteres Wachstum von Gourmet Menü-Service. Der Erfolg 2008, wie auch die Umsetzung unserer Pläne, beruhen auf dem Engagement und der Professionalität unserer MitarbeiterInnen", sagt Herbert Fuchs.
Personalstand wächst weiter

Waren Ende 2006 noch 266 MitarbeiterInnen bei Gourmet Menü-Service beschäftigt, so sind es mittlerweile 329 (+23,68%). Bis Ende 2009 werden es rund 340 MitarbeiterInnen sein. Trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist Gourmet ein stark expandierendes Unternehmen und peilt auch für die kommenden Jahre ein deutliches Wachstum an.
Ambitionierte Pläne 2009

Gourmet setzt auf nachhaltiges und gezieltes Wachstum in allen Geschäftsbereichen.

Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage in Europa prognostiziert die Geschäftsführung der Gourmet Menü-Service für das Geschäftsjahr 2009 ein Wachstum von 7 Prozent.

"Gourmet investiert in die Zufriedenheit seiner Kunden, denn zufriedene Kunden sind loyale Kunden und bleiben den Unternehmen langfristig treu. Kundenloyalität ist damit das wichtigste und gleichzeitig vorrangigste unternehmerische Ziel für 2009", erklärt Herbert Fuchs.
Zum Unternehmen

Die Gourmet Menü-Service Ges.m.b.H. & Co KG wurde 1975 gegründet. Heute ist das österreichische Unternehmen mit Zentrale in St. Pölten Österreichs führender Menüservice. Rund 150.000 Mahlzeiten kommen täglich auf die Tische von Unternehmen, Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen, Spitälern sowie Senioren-Haushalten in Österreich und Bayern. Das einfache und wirtschaftliche Gourmet Speisensystem bietet servierfertig gekochte, tiefgekühlte Speisen an, die mit frischen Salaten, Obst und Milchprodukten ergänzt werden.

Gourmet ist Teil der VIVATIS Holding AG, einem führenden Unternehmen in der Nahrungs- und Genussmittelbranche mit Sitz in Linz.


-apa, ots -

Zukunftstrends in der Reisebranche - Web 2.0 steht im Mittelpunkt von "Destination meets Online" 2009

Web 2.0 ist der Mittelpunkt des diesjährigen "Destination meets Online"-Kongresses der deutschen Internet-Reisebranche. Initiator Ali Dogan, erwartet nach dem Erfolg
des Kongresses in Belek/Türkei im vergangenen Jahr mehr als 550 Teilnehmer.

"Die Online-Reisebranche hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt, es ist an der Zeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen", sagt Dogan. "Im vergangenen Jahr wurde schon deutlich, dass Deutschlands Online-Reisebüros nicht länger nur Reisen verkaufen, sondern in Zukunft auch selbst Reiseveranstalter sein wollen."


Ziel der Tagung: Synergien nutzen, Trends setzen.

Drei Tage lang werden Vertreter der führenden Online-Portale mit Hoteliers, Airlinern, Journalisten und Touristikexperten der Destination Ägypten diskutieren, welche Perspektiven und Wege der Zusammenarbeit es in Zukunft geben soll. "Der Kongress 2007 in der Türkei war ein Meilenstein für die Reisebranche", sagt Dogan.

"Einerseits haben wir die Zusammenarbeit mit der Destination optimiert, andererseits wurde deutlich, dass die Online-Reisebüros auch in Sachen Produkt aktiver sein werden. Davon profitiert vor allem der Kunde: durch mehr Auswahl und bessere Preise."

Als Schirmherr der Veranstaltung "Destination meets Online" fördert der VIR den Online-Vertrieb in direkter Zusammenarbeit mit den Destinationen, um den Kunden ein hochwertiges Produkt zubieten.


Termin und weitere Informationen
Zum zweiten Mal tagt Deutschlands Online-Reisebranche in einer derbeliebtesten touristischen Destinationen für den deutschen Markt. Schauplatz der zukunftsweisenden Tagung wird in diesem Jahr von Donnerstag, 23. bis Sonntag, 26. April, Hurghada am Roten Meer sein.

Weitere Informationen finden sich unter: www.destinationmeetsonline.com .

Über Destination meets Online
Der Kongress "Destination meets Online" will einmal im Jahr die Verantwortlichen der Online-Reiseportale und wichtige Leistungsträger aus den Zielgebieten zusammenführen. Dabei leistet "Destination meets Online" Aufklärungsarbeit in den Destinationen und gibt den Reiseportalen die Möglichkeit, sich im Zielgebiet zu präsentieren. "Destination meets Online" ist eine Veranstaltungsmarke der Hin und Weg Flugreisenzentrale GmbH.


-apa, ots -

Dienstag, 3. Februar 2009

Leichter Verkehrszuwachs an den deutschen Flughäfen in 2008

- Aussichten für 2009 verschlechtern sich weiter

Nach den Erhebungen des Flughafenverbandes ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) stieg die Zahl der Passagiere an den 24 internationalen Flughäfen in Deutschland in 2008 um 1,1 Prozent auf 191 Millionen.

Die Luftfracht (inkl. Luftpost) wuchs um 6,0 Prozent auf 3,83 Millionen Tonnen. Die gewerblichen Flugzeugbewegungen lagen mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent und 2,25 Millionen Starts und Landungen marginal über dem Wert des Jahres 2007.

"Bei allen erhobenen Parametern war eine deutliche Abschwächung zum Jahresende hin zu beobachten. Viele Airlines haben bereits reagiert und Kapazitäten aus dem Markt genommen", sagt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel.

Für 2009 geht der Flughafenverband aufgrund der weltweiten Konjunkturkrise in allen Verkehrsbereichen von Rückgängen aus. Bisherige Schwächephasen haben jedoch gezeigt, dass nach ihrem Ende ausgeprägte Nachholeffekte mit einem überproportionalen Verkehrswachstum eintreten.

Ralph Beisel unterstreicht. "Trotz der vorübergehenden Verkehrseinbußen bleiben wir bei unseren Langzeitprognosen. Wenn die Krise vorüber ist, werden die deutschen Flughäfen wieder mit mittleren Zuwachsraten von vier bis fünf Prozent jährlich wachsen."

Die derzeitige schwache Nachfrage kann deshalb nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ausbauvorhaben der deutschen Verkehrsflughäfen weiterhin dringend bleiben. Ein Investitionsvolumen von 20 Milliarden Euro steht bereit.

Ralph Beisel mahnt abschließend: "Wir setzen darauf, dass die Politik das Konjunkturprogramm an den deutschen Flughäfen anerkennt und nach Kräften fördert. Die Langfristprognose für das Jahr 2020 mit 300 Millionen Passagieren und 6,8 Millionen Tonnen Luftfracht für den Luftverkehrsstandort Deutschland hat Bestand. Mit der heutigen Infrastruktur können wir dieses Verkehrsvolumen nicht bewältigen."


-dpa-

Dienstag, 13. Januar 2009

Vier-Sterne-Komfort zum Drei-Sterne-Preis

Hotel Price Index von Hotels.com zeigt, wie gering die Preisdifferenz zwischen den Hotel-Sternekategorien sein kann

Preise zu vergleichen lohnt sich nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sondern auch bei der Planung des nächsten Hotelurlaubs. In einigen Destinationen ließ sich der Komfort eines Vier-Sterne-Hotels für den Preis eines Drei-Sterne-Hauses nutzen, wie der aktuelle Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com zeigt. Die Analyse, die auf Daten des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals www.Hotels.com basiert und die Entwicklung von Hotelpreisen für das dritte Quartal 2008 ausweist, zeigt Reiseziele, in denen der Preisunterschied zwischen der gewählten und der nächst höheren Sternekategorie nur wenige Euro ausmachte.

Preisdifferenz in Europa am geringsten

Europareisende profitierten am meisten von der geringen Preisdifferenz zwischen Drei- und Vier-Sterne-Hotels. Allen voran in Madrid. Zahlten Hotelgäste in der spanischen Hauptstadt für eine Drei-Sterne-Herberge zwischen Juli bis September durchschnittlich 77 Euro pro Zimmer und Nacht, wurde für einen Stern mehr auch nur ein
Euro mehr fällig. Mit durchschnittlichen Hotelkosten von 78 Euro pro Zimmer und Nacht genossen Madrid-Touristen alle Vorzüge eines Vier-Sterne-Hauses.

Ein Sterne-Upgrade in Barcelona und Kopenhagen schlug jeweils mit sechs Euro Aufschlag zu Buche. Auch in Dublin, München und Oslo betrug der finanzielle Mehraufwand für die nächst höhere Hotelkategorie weniger als zehn Euro. Wem ein bisschen mehr Luxus biszu 20 Euro pro Zimmer und Nacht wert war, der kam in vielen weiteren Städtezielen Europas auf seine Kosten, etwa in Rom, Budapest, Wien, Berlin, Prag, Lissabon, Stockholm und Edinburgh.

Auch für Fernreisende nach Nord- und Südamerika lohnte sich während des Untersuchungszeitraums ein Preis-Leistungs-Vergleich. Sowohl in den US-Metropolen Chicago und Washington, als auch in Mexiko-Stadt und im kanadischen Toronto ließ sich für rund 20 Euro die Zimmerkategorie um einen Stern verbessern.

Das Quartalsschnäppchen zwischen Juli und September 2008 machten pfiffige Städtetouristen in Warschau. Hier wurde sowohl für ein First-Class-Hotel mit vier Sternen, als auch für die Luxusvariante mit Fünf-Sternen pro Zimmer und Nacht durchschnittlich 94 Euro berechnet.

Der Hotel Price Index steht zum kostenlosen Download unter http://www.presseportal.de/go2/hotel-price-index-2008 bereit.


-dpa -

Mittwoch, 5. März 2008

INJOY eröffnet in Wien den 29. Standort in Österreich

Die größte österreichische Fitness-Franchise-Gruppe setzt das Wachstum in 2008 fort und verfügt ab sofort auch über ein Flagship in Wien

INJOY ist mit fast 200 Fitnessclubs der größte Fitnessverbund im deutschsprachigen Raum und mit 29 Standorten in Österreich auch hier die absolute Nr. 1.

Unter dem Namen INJOY haben sich die besten Fitnessclubs zusammengeschlossen um Wohlfühlen und Bewegung auf höchstem Niveau zu ermöglichen.

"Wir freuen uns ganz besonders, jetzt auch in der Bundeshauptstadt über einen INJOY-Vorzeigeclub zu verfügen", freut sich Christian Thurner, Österreichverantwortlicher von INJOY.

Mit 1.3.2008 wird nämlich aus dem Premium-Fitnessclub Lifestyle Palace das neue INJOY 30+ Wien.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich beim INJOY 30+ um ein Wellness- und Gesundheitszentrum mit einem vielseitigen Aktivitäten- und Entspannungsprogramm mit der Hauptzielgruppe ab 30 Jahren.

INJOY Clubs bieten unabhängig von Figur oder Leistungsniveau - die Möglichkeit, bei angemessenen Preisen etwas für die eigene Fitness zu tun und dabei Spaß zu haben!

Besondere Schwerpunkte werden dabei auf gesundheitsorientiertes, effizientes Kraft- und Ausdauertraining, die Vorbeugung von Rückenproblemen und effektives Abnehmen gelegt. Spezielle wissenschaftlich evaluierte Programme werden zum Teil auch von Krankenkassen und Versicherungen gefördert.

Alle INJOY Fitnessclubs finden Sie unter www.injoy.at

-dpa -

Dienstag, 4. März 2008

Berlin-Tourismus erreicht 2007 neue Spitzenwerte

Deutsche Hauptstadt wird immer internationaler

Zuwachs von 10,1 Prozent bei den ausländischen Gästen in den Beherbergungsbetrieben der Stadt registriert

Berlin hat im Jahr 2007 erneut - im nunmehr vierten Jahr in Folge - eine touristische Bestleistung erzielt: Mit rund 17,3 Millionen Übernachtungen und 7,6 Millionen Hotelgästen aus dem In- und Ausland wird, wie die aktuelle Besucherstatistik belegt, der Zeitraum 2006 als Rekordhalter abgelöst.

Ein weiteres Erfolgsergebnis: Die Destination Berlin wird immer internationaler! Der Anteil der Übernachtungen von Auslandsgästen am Gesamtaufkommen konnte von 37,2 Prozent (2006) auf 38,3 Prozent gesteigert werden und war somit 2007 so hoch wie nie zuvor.

Hanns Peter Nerger, Geschäftsführer der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM), bilanziert: "Das erneute Rekordergebnis ist sehr erfreulich und spricht dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind im Jahr 2010 die Marke von 20 Millionen Übernachtungen zu erreichen.

Durch die hohen Wachstumsraten der internationalen Märkte ist der anvisierte Anteil ausländischer Übernachtungen von 45 Prozent am Gesamtaufkommen ebenfalls ein deutliches Stück näher gerückt."

Jahresbilanz 2007: Die kumulierten Werte von Januar bis Dezember

Die Steigerung der Übernachtungszahlen auf 17.285.837 entspricht im Vergleich zu 2006 einem Zuwachs von 8,6 Prozent. Die Zahl der Hotelgäste erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent auf 7.585.027.

Aus dem Ausland zog es 2.555.439 Hotelbesucher nach Berlin (+10,1%). Diese verbrachten nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 6.613.971 Nächte in den Beherbergungsbetrieben der deutschen Hauptstadt, was einem Plus von 11,6 Prozent entspricht.

Den wichtigsten Auslandsmarkt stellte im vergangen Jahr mit 794.195 Übernachtungen (+6,4%) weiterhin Gro߬britannien dar, gefolgt von den USA (597.753 Übernachtungen / +10,2%), Italien (589.009 Übernachtungen / +13,4%), den Niederlanden (552.040 Übernachtungen / 10,6%) sowie dem mit +39,4% sehr stark aufholenden Markt Spanien (544.113 Übernachtungen).

Starke Zuwächse im zweistelligen Bereich wurden darüber hinaus unter anderem bei der Zahl der Hotelgäste aus Irland (+40,1%), Portugal (+35,5%), Finnland (+26,4%) sowie Russland(+22,1%) verzeichnet.

Steigender Beliebtheit erfreute sich die deutsche Hauptstadt zudem bei Gästen aus einigen kleineren Märken wie beispielsweise den Baltischen Staaten (Lettland: +94,7%, Litauen: +46,7%, Estland: +28,5%).

Aus dem Bundesgebiet statteten 5.029.588 Gäste (+5,8%) ihrer Hauptstadt einen Besuch ab und buchten 10.671.866 Übernachtungen in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben der Spree-Metropole (+6,9%).

Dezember 2007: hohe Zuwachsraten aus den internationalen Märkten

Moderate Steigerungsraten wurden bei den Gesamtbesucherzahlen im Monat Dezember 2007 verzeichnet: Insgesamt reisten 563.091 Hotelgäste aus dem In- und Ausland in die deutsche Hauptstadt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine leichte Erhöhung um 1,8 Prozent. Die Besucher verbrachten im genannten Zeitraum 1.248.746 Nächte (+5,0%) in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben der Spreemetropole.

Gefragt war die Destination Berlin im letzten Monat des Jahres vor allem bei den internationalen Übernachtungsgästen. So reisten im Dezember insgesamt 191.735 ausländische Besucher an die Spree, was einem Zuwachs von 9,1 entspricht.

Bei den Übernachtungen aus den internationalen Märkten wurde ein Anstieg um 12,8 Prozent auf 510.390 verzeichnet. Besonders stark zog es Besucher aus Portugal (+47,3%), Norwegen (+34,8%), Russland (+28,5%), Schweden (+24,3%) sowie aus China (+22,3%) in die deutsche Hauptstadt.

Nach einem außerordentlich hohen Anstieg bei der Zahl der deutschen Gäste, die im Dezember 2006 ihrer Hauptstadt einen Besuch abstatteten (+13,7% im Vergleich zum Dezember 2005), sowie der im Dezember 2005 registrierten Übernachtungen inländischer Besucher (+14,9%), waren diese Werte im Jahr darauf mit -1,7 Prozent bei den Ankünften und +0,2 Prozent bei den Übernachtungen leicht rückläufig bzw. blieben nahezu stabil. Insgesamt 371.356 Bundesbürger wählten im Dezember 2007 Berlin als Reiseziel und verweilten 738.356 Nächte in ihrer Hauptstadt.

Die Auslastung der 90.989 Betten (Dezember 2006: 87.800 Betten), welche die 592 Beherbergungsbetriebe im Dezember 2007 zur Verfügung stellten, betrug im Dezember 44,5 Prozent und stieg somit gegenüber dem Dezember des Vorjahres (44%) moderat an.


-dpa -

TUIfly Kundenbindungsprogramm 'bluemiles' zählt eine halbe Million Teilnehmer

Meilen sammeln bei attraktiven Partnern und Online-Shops

'bluemiles', das Bonusmeilenprogramm von TUIfly, erreicht in diesen Wochen die Marke von einer halben Million Teilnehmern und zählt damit zu den führenden Airline-Kunden- bindungsprogrammen. Karteninhaber bekommen für jeden TUIfly-Flug - je nach Streckenlänge - 1.000, 2.000 oder 3.000 Meilen auf ihr Meilenkonto gutgeschrieben. Schon ab 10.000 Meilen winkt ein kostenloser Prämienflug auf dem TUIfly Streckennetz von rund 80 Zielen in 17 Ländern.

"Dank unserer konsequenten Kundenorientierung und zahlreicher Innovationen zählt 'bluemiles' zu den TOP 3 der deutschen Meilenprogramme. Die kostenlose Anmeldung über www.bluemiles.com , die persönliche Online-Verwaltung des Meilenkontos und ständig neue Ideen wie das Meilensammeln durch Lesen des Newsletters zeichnen bluemiles als innovatives Kundenbindungsprogramm aus", erklärt Roland Keppler, TUIfly Geschäftsführer.

Dank eines attraktiven Partnerprogramms kommen selbst Karteninhaber die nur gelegentlich fliegen schnell zu einem Prämienflug. So werden beim Einkauf in über 40 Online-Shops wie OTTO, Douglas, Rossmann, Nike, Esprit oder eventim Meilen auf das Konto des Teilnehmers gutgeschrieben.

Einzige Voraussetzung ist, dass die Shops über einen Link auf www.bluemiles.com aufgerufen werden. Je nach Shop werden die Meilen entweder pro Bestellung oder entsprechend des Warenwerts errechnet. TUIfly ist die einzige deutsche Fluggesellschaft, die diese innovative Form des Meilensammelns anbietet.

Zudem können die Teilnehmer bei renommierten Hotels, Autovermietungen und Kreditkartenanbietern Meilen sammeln. Beispielsweise werden pro Aufenthalt in einem Maritim Hotel 1.000 Meilen gutgeschrieben.

Beim Bezahlen mit der ING-DiBa Kreditkarte sammeln 'bluemiles'-Mitglieder 1 Prämienmeile pro 1 EUR Umsatz. Fehlen dann noch immer ein paar Meilen für die Buchung eines Prämienfluges, können diese online zu einem fairen Preis dazu gekauft werden.

Ab sofort ist TUIfly - als einzige Airline - offizieller Kooperationspartner im deutschen Prämienshop von webmiles, dem größten online-basierten Bonusprogramm in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland können ihre webmiles in 'bluemiles' umtauschen und diese dann für TUIfly-Flüge einsetzen.


-dpa -